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Ein wieder entdecktes Hochzeitskleid aus Tagen die anders waren. Besser? Es gab gemeinsame Träume. Diese Zeit wird nicht wieder kommen. Sie ist vergangen und heute ist alles anders. Vielleicht geht aber eine Tür da auf, wo eine andere sich geschlossen hat. Was am Ende bleibt …
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Maike







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Was treibt mich ein FineArt-Magazin im Eigenverlag herauszubringen?
Meine Arbeiten in gedruckter Form zu publizieren war schon lange ein Herzenswunsch. Man steckt gemeinsam so viel Zeit und Empathie in die Bilder. Online sind diese aber so flüchtig in der Wahrnehmung und vergänglich wie eine Eintagsfliege. Erst in gedruckter Form ist es ein Bild! und kann mit ALLEN Sinnen wahrgenommen werden. Es ist auch „Etwas“ für die Ewigkeit. Meine Motivation ist es, meine Arbeiten dann auch ohne Kompromisse in gedruckter Form, mit Euch hier auf den Bildern und Euch, die ihr meine Arbeit als Inspirationsquelle schätzt, zu teilen. Die Umsetzung erfolgt übrigens ohne Gewinninteresse.
Ich weiß noch genau wie ich mich Anfang 2017 auf dem Weg gemacht habe. Vieles war neu oder sollte neu erlernt werden. Das Projekt musste vorfinanziert werde, was bei dem hohen Qualitätsniveau allein für die Druckkosten schon ein ganzer Batzen war. Ohne sicher zu wissen, ob man die Kosten wieder rein bekommen wird. Jetzt geht mittlerweile die dritte Ausgabe in Druck und Ausgabe #04 ist bereits für Anfang 2020 in Planung. Eine Entwicklung, die mich sehr stolz und unfassbar glücklich macht. Dieses FineArt-Magazin ist mein persönliches Statement für das gedruckte Bild!
Der Markt für Bildbände zur Menschenfotografie ist klein. Die Zahl der Verlage für dieses Segment sehr überschaubar. Um von einem dieser Verlage veröffentlicht zu werden, müsste man schon einen Namen wie Peter Lindbergh oder Helmut Newton haben, um die erforderlichen Absatzzahlen zu erzielen. Hier macht es einfach Sinn im Eigenverlag zu publizieren. Der Zeitaufwand sollte allerdings nicht unterschätzt werden. Das shooten der Strecken ist natürlich die eigentliche Passion. Dazu kommen dann aber die Entwicklung des Layouts, sorgfältige Bildauswahl, setzen der Druckdaten, Papierauswahl, alles weitere was zum Eigenverlag gehört wie Aufbau des Shops, Bestell- und Zahlungsabwicklung, Versand usw. Es gibt mittlerweile einige Kollegen, die ihre Arbeiten im Eigenverlag publizieren. Diese Entwicklung finde ich einfach toll! Ein solches Projekt sollte man nur an den Start bringen wenn man wirklich für diese Idee brennt und mit Herzblut dabei ist. Wer glaubt, dass man mit hochwertigen Printpublikationen in dieser winzig kleinen Nische richtig Geld verdienen könnte, sollte sich vielleicht ein anderes Betätigungsfeld suchen.
Die ersten Layoutskizzen
Spart bitte nicht an der Druck- und Materialqualität. Und nehmt euch Zeit ein gut durchdachtes Layout zu entwickeln. Ein Layout, das zu eurer Kunst und eurem Mindset passt. Hier gilt „form follows function“. Die Gestaltungselemente sollten den Inhalt tragen aber nicht davon ablenken oder diesen gar durch dominierende Designelemente oder schicke Überschriften kannibalisieren. Es wäre einfach schade wenn die vielen Stunden, die in ein solches Projekt fließen, in einem halbherzigen Layout oder einfachem Standardpapier untergehen würden. Und es geht auch um die Wertschätzung der eigenen Arbeit.

Der Wolf im Schafspelz
Ich habe mich für die Publikation in Form eines FineArt-Magazins entschieden. Zugegeben, da ich es qualitativ „high end“ ausführe, ist es ein Wolf im Schafspelz. Es vermittelt sowohl die Leichtigkeit und den Spirit eines MAGs als auch das Gefühl einen hochwertigen Bildband in Händen zu halten. Mir war wichtig bei der Präsentation der Bilder keine Kompromisse zu machen. Trotz Softcover steht mein FineArt-Magazin einem Bildband in nichts nach. Von der Qualität des Drucks, Grammatur von 170g/m² und Haptik des gewählten Papiers sowie der GRÖSSE gibt es wenig Vergleichbares in diesem Bereich! Das Format 24x32cm gibt den Bildern viel Raum sich zu entfalten. Auch das Layout setzt Maßstäbe. Es ist durchdacht, abwechslungsreich aber wohltuend leise. Es verzichtet auf alle überflüssigen und lauten Gestaltungselemente. Analog meiner Philosophie möchte ich auch hier ausschließlich die Menschen in den Fokus stellen. Bereits der Einklapper erfüllt in raffinierter weise vier Funktionen. Der geprägte Titel des Covers, eine Hommage an die alte Buchdruckkunst, wird wie zu Gutenbergs Zeiten auf einem über 100 Jahre alten Heidelberger Zylinder gefertigt.
Der Prägestempel für den Titel
Dass ich in einer beruflichen Etappe auch im Bereich des layouten und produzieren von Printmedien unterwegs war hat mir hier unfassbar geholfen. Vom Shooten der Bilder, Kuratieren der Bildstrecken und Setzen der Druckdaten in InDesign bis zur fertigen Druck-PDF kann ich alle Schritte selber ausführen. Ich hole mir aber auch regelmäßig Feedback von außen. Mit InDesign bin ich nach einem Crashkurs von Corinna super klar gekommen. Da Corinna sich nicht nur vor meiner Cam wohl fühlt sondern auch Mediendesignerin ist, hatten wir es mit einem Shoot verbunden. Zuerst haben wir einige Bildideen umgesetzt. Dann, nach lecker Pasta, hat sie mir die Grundzüge in InDesign gezeigt. Mein Layout hatte ich vorher schon entwickelt, so dass wir es nur noch in InDesign zum leben erwecke mussten. Corinna war selbst in der ersten Ausgabe mit einer Bildstrecke zu „Tage am Meer“ vertreten, die wir in St. Peter-Ording geshootet haben. So konnte ich mit ihr auch gleich die Druckdaten für ihre Strecke setzen und habe super Tipps für das Handling des Programms bekommen.
Seit ich mit der Menschen-Fotografie angefangen habe denke ich tatsächlich in Bildstrecken. Es sind bereits zu Beginn immer zusammenhängende Bilderserien entstanden, die vielleicht auch kleine Geschichten erzählen könnten. So sind auch meine Arbeiten für das Magazin zum größten Teil in Form von Bildstrecken ausgelegt. Teilweise erzählen sie auch die ganz persönliche Geschichte der jeweiligen Protagonistin. In der #03 habe ich eine Rubrik „Lieblingsbilder“ eingeführt, um auch Einzelbilder zeigen zu können. So modular aufgebaut kann ich meine Arbeiten abwechslungsreich präsentieren. Es ist bewusst auf 70 Seiten limitiert. Ich möchte die Leichtigkeit dieses „MAG-Spirits“ bewahren und lieber regelmäßig aktuelle und gut ausgewählte Strecken zeigen, als mich dem Diktat des Seitenfüllens zu unterwerfen.
BORIS BETHGE #01 | Valeria
Umgesetzt wird es mit einer regionalen Druckerei, die mir auch meine Sonderwünsche erfüllen kann. Mit der Wegner GmbH in Bremen habe ich einen Druckpartner im Boot, der das Besondere an diesem Projekt verstanden hat. Sei es punktgenau einen gleichwertigen Papierersatz für den nicht mehr produzierten Vorgänger aufzustöbern oder solange an den Druckparametern zu stellen, bis ein optimales Druckergebnis erzielt wird. Hier zeigt sich wie wertvoll es ist, wenn auch der Geschäftsführer mit dem sicheren Auge guten Druckhandwerks meine Projekte begleitet. Regional heißt auch kurze Wege. Ich schätze es sehr, wenn neue Ideen oder Unstimmigkeiten zeitnah im persönlichen Gespräch abgestimmt werden.
Ich werde übrigens oft gefragt ob ich die Fotografie beruflich mache. Nein, ich bin Hobbyknipser und mache es aus Liebe zu meiner Kunst. Dies dann auch in Form regelmäßiger FineArt-Publikationen an den Start zu bringen ist für mich reine Passion. Einer für mich wichtigsten Aspekte dazu; ich bin absolut frei in der Umsetzung. Es ist schon etwas dran: „Wenn man sein Hobby zum Beruf macht, hat man kein Hobby mehr!“
Die Entscheidung bereits die erste Ausgabe mit entsprechend finanziellem Risiko, qualitativ high end auszuführen, habe ich nicht bereut! Das haben auch eure unfassbar tollen Feedbacks gezeigt. Bei dem Qualitätsanspruch an meine Arbeit ist für mich monetär alles gut, wenn die externen Kosten über die Verkäufe gedeckt sind. Es ist halt ein reines Herzprojekt.
BORIS BETHGE #02 | Mayté
Dieses Projekt gibt mir unfassbar viel zurück. Über die Arbeit für und an meinem FineArt-Magazin habe ich mich immer wieder aufs Neue weiter entwickeln können. Ich befasse mich bei der Gestaltung jeder Ausgabe viel intensiver mit meiner Arbeit und reflektier auch selbstkritischer, als wenn es nur darum geht Bilder online zu stellen. Auch mit dem Wissen um das finanzielle Risiko und dass ich mit Tiefgang an den Ergebnissen gemessen werde. Und es ist ein wundervolles Gefühl zusammen mit den tollen Menschen die sich einen anvertrauen auf die gedruckten Ergebnisse zu schauen!
Mehr zum FineArt-Magazin gibt es HIER
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit
Boris
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Mich hatte kürzlich auf einem Fotografen- und Model-Meetup in Bremen ein Kollege gefragt: „Boris, dich gibt es nur in sw, oder?“ Tatsächlich belichte ich überwiegend in sw aus, da es mir oft für die gewünschte Bildstimmung besser gefällt, authentischer und echter rüber kommt. Da meine Bildsprache ausschließlich facefocused ist, sage ich immer: „Ich mache sensual-PORTRÄTS!“, auch wenn es vom Schnitt in den Ganzkörper-Bereich geht. Es ist fast immer der Ausdruck, der ins Bild zieht um dann die weiteren Gestaltungselemente preis zu geben. Farbakzente lenken mir da oftmals zu sehr ab.

Natürlich weiß ich bei vielen Bildern bereits beim Shoot ob ich es in Farbe oder sw präsentiere. Es ist für mich aber kein Dogma, dass für alle meine Bilder gelten muss. Es gibt Bilder, bei denen die Bildstimmung in Farbe für mich einfach besser transportiert wird, wie z. B direkte Gegenlicht-Setups, bei denen die smoothe, pastellige Lichtstimmung in sw ehre flach und langweilig wirken würde oder wenn die Bilder bereits bei der Aufnahme im passendem Farbklima reingelaufen sind. Da ich meine Bildsprache nicht durch dominante Farblooks überlagere, sollte bei mir das Farbklima bereits bei der Aufnahme für mich stimmig sein.

Es ist übrigens eine eher dogmatische Sicht, dass man Tageslicht erst begreift, wenn man vorher auch mit Studiolicht gearbeitet hat. Ich z. B. habe das Sehen von Licht ausschließlich über meine Arbeit mit Tageslicht begriffen.
Euch eine gute Zeit
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Moin ihr Lieben, ich arbeite grade an meinem Projekt „fifty shades of natural light by Boris“
wer mich kennt, weis, dass ich für meine OnLocation-Bilder bevorzugt einen kleinen möblierten Raum nutze. Es gibt glaube ich kaum einen anderen Fotografen, der eine Location so exzessiv aber auch vielseitig nutzt, wie ich. Ich bin grade dabei 50 Bilder auszuwählen, die alle mit der selben Cam, dem selben Objektiv, im selben Raum entstanden sind, aber in der Lichtsetzung, -stimmung, Perspektive, Bildaufbau u. ä. sehr unterschiedlich sind.
Ich möchte damit auch Mut machen und aufzeigen, wie unterschiedlich man eine Location nutzen kann wenn man aus seiner Komfortzone heraus tritt und durch kleine Veränderungen am Setting eindrucksvoll andere Bilder bekommt. Und es übt unglaublich das Auge zu: „Licht sehen“. Grade der geschickte Umgang mit „gerichtetem“ Tageslicht macht ein Bild erst richtig interessant, finde ich. Die Bilder hier sind mit der bezaubernden Chrissi entstanden. Sozusagen stellvertretend für two out of fifty shades.

Für mich grade super spannend, da ich dabei viele meiner Shoots Revue passieren lasse und neu reflektiere. Besonders auch die Frage: „Würde ich es heute anders machen?“. Übrigens werde ich bei den Settings, bei denen ich mir da ein „Ja“ gebe, entsprechend einige neue Shoots planen um mich dieser Herausforderung zu stellen. Und vielleicht werde ich bei dieser Betrachtung noch viele neue Möglichkeiten entdecken.

Ich bin mir nur noch nicht ganz klar, wie und wo ich die Ergebnisse veröffentlichen werde. Ob als Blog-Beitrag oder vielleicht in einen Special in meinem FineArt-Magazin, mal schauen. Update: Das Projekt würde mittlerweile in Ausgabe #04 „Fifty Shades of Boris´ Light“ umgesetzt.
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Manch einen verblüfft meine Antwort darauf. Natürlich habe ich Grundideen im Kopf. Das kann auch eines meiner Dauerprojekte sein, wie z. B. „Tage am Meer“. Hier geht es mir um Wind im Gesicht, Salz auf der Haut und die Leichtigkeit eines unbeschwerten Tages. Dies sind dann aber keine fertigen Bilder im Kopf, sondern oft ein Thema, dass mit Gefühlen und Emotionen verbunden ist.
Die eigentliche Kreativität ziehe ich aus dem Flow mit den Menschen, die sich meiner Kamera anvertrauen. Ich versuche so wenig wie möglich zu steuern. Kein „Stell dich mal da hin und nehme mal die Hand ans Kinn, ah etwas tiefer, einen Moment noch!“ Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir bei diesem Gestaltungsdrang die Authentizität und Empathie in meinen Bildern verloren gehen würde.
Meine Bilder entstehen aus der Situation im Flow, oft aus der Bewegung und einer unverstellten Stimmung während des Shootings.


Dies funktioniert, wenn der Draht zwischen mir und den Menschen vor der Kamera unverstellte Bilder zulässt. Wenn mich dann eine zufällige Geste aufs Neue inspiriert, schaffe ich einen Rahmen für das nächste Setting und lasse wieder los, ohne den Kontakt zu verlieren. Man könnte auch sagen „es läuft“; meint aber, nicht auf der technischen sondern auf der Empathie-Ebene.

Diese Bilder-Strecke hier ist mit der bezaubernden Nicole entstanden und es war wieder einer dieser Tage an denen alles passt. Die Kamera nicht mehr als solche wahrgenommen wird, nicht zwischen uns steht. Auch ein Grund, warum ich mit sehr reduziertem technischem Aufwand arbeite. Eine Cam und ein Objektiv.
Ein weitere, ganz besondere, Strecke mit Nicole kommt übrigens exklusiv in die zweite Ausgabe meines FineArt-Magazins, die ich Ende des Jahres herausbringe. Mehr zu meinem selbst verlegten Magazin gibt es hier: FineArt-Magazin „BORIS BETHGE“
Ich bin Nicole so unglaublich dankbar, dass diese Bilder entstehen konnten!!!



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Meine Bilder in gedruckter Form zu publizieren ist schon lange ein Herzenswunsch. Für Euch hier auf den Bildern und Euch, die ihr meine Arbeit schätzt. Man steckt gemeinsam so viel Zeit und Empathie in die Bilder. Online sind diese aber so flüchtig in der Wahrnehmung und vergänglich wie eine Eintagsfliege. Erst in gedruckter Form ist es ein Bild! und kann mit allen Sinnen wahrgenommen werden. So ist dieses FineArt-Magazin zu einem besonderen Herz-Projekt geworden.
Es ist eines meiner spannendsten Projekte! Alles ist neu. Ich sitze hier grade am Satzlayout für das Magazin und gestalte die Bildstrecken. Besonders viel Spaß macht mir die Auswahl der Bilder. Die Entscheidung für das eine, gegen das andere Bild fällt mir dafür grade aber umso schwerer.
Auf den Inhalt bin ich besonders stolz
Ich shoote bereits seit einigen Monaten Strecken / Bilder, die exklusiv in gedruckter Form in meinem Magazin veröffentlicht werden. Für die Umsetzung der Sensual-Nude-Strecken haben sich mir wieder soooo wundervolle Menschen anvertraut. Die Bilder der 9 Bildstrecken sind natürlich in der von mir gewohnten Handschrift. Für die Strecke mit der bezaubernden Aleksandra wird der zweite Teil Mitte Januar geshootet und geht dann ganz frisch mit in den FineArt-Print. Aleksandra habe ich eigentlich bei einem meiner Shootings als Make-up-Artist kennengelernt (siehe Bild). Ich wusste aber sofort, mit ihr möchte ich bezaubernde Bilder umsetzen. Wir haben auch gleich einen Termin vereinbart und den ersten Teil der Strecke im Dezember geshootet. Es war Aleksandras allererstes Shooting! Kaum zu glauben, wenn ihr die Bilder im Magazin erst sehen werdet – breathtaking.

Lina habe ich das erste Mal bei einem Shooting im November 2016 kennengelernt. Ihr bezauberndes und natürliches Wesen hat mich da schon begeistert. Die Strecke für das Magazin ist im November 2017 entstanden.

Der Wolf im Scharfspelz // ein MAG in FineArt-Qualität
Mein FineArt-Magazin wird zwar mit einer Seitenstärke von 70 Seiten daher kommen, steht aber einem Bildband von der Qualität des Drucks, des gewählten Papiers, der GRÖSSE und Grammatur in nichts nach! Umsetzen werde ich es mit einer regionalen Druckerei, die mir auch meine Sonderwünsche erfüllen kann. Ich möchte, dass ihr die Bilder mit allen Sinnen wahrnehmen könnt. Umso wichtiger für mich, bei der Präsentation der Bilder, keine Kompromisse zu machen. Druckqualität, Grammatur, Haptik des Papieres sowie Layout und GRÖSSE werden der Bezeichnung FineArt in guter Weise gerecht. Das Cover, eine Hommage an die alte Buchdruckkunst, wird auf einem über 100 Jahre alten Heidelberger Zylinder gefertigt. Die Tage erfolgt ein Probeandruck um zu schauen ob alles passt.
Das Format wird 24 x 32 cm GROSS sein und auch bildfüllend über beide Seiten genutzt werden. 9 Strecken auf 72 Seiten mit 16 wundervollen Menschen!
Veröffentlichung der ersten Ausgabe #01, 16. Februar 2018.
Zu meinem FineArt-Magazin geht es HIER
Ich bin gespannt, wie es bei Euch ankommt!!
follow my journey
Boris
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Caro habe ich im Mai 2017 auf meiner Shootingtour in Dresden kennengelernt. Als sie dann bei mir im hohen Norden zu Besuch war, hab ich mich riesig gefreut! Dabei ist dann auch diese geniale Bilder-Strecke entstanden. Meine Vorliebe fürs Querformat ist glaube ich deutlich zu erkennen.

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Ein besonderer Soot für das ELEGANT Magazine
model | Corinna Kahrs
h&m | Sami Alla
photo | Boris Bethge
print | ELLEGANT Magazine









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Die Bildidee: Einfach in Gedanken dem Alltag entfliehen, vielleicht in die Karibik. Wir alle wünschen uns Rückzugsinseln, um uns wieder zu erden. Meine Insel ist die Fotografie. Wenn ich zur Kamera greife, vergesse ich alles um mich herum. Alltagsprobleme werden winzig klein und ich kann in meine Welt eintauchen, manches mal mit einem leicht verzücktem Lächeln. Wieder mal ein cooler Shoot für das B-Authentique Magazine. Für dieses Setting habe ich eigens eine Regendusche in meiner Bibliothek aufgebaut. Das Parkett ist tatsächlich trocken geblieben. Ganz lieben Dank an das Team. Die bezaubernde Mayté und auch an Talitha für die helping Hands.






Die ersten Layoutskizzen
Der Prägestempel für den Titel
BORIS BETHGE #01 | Valeria
BORIS BETHGE #02 | Mayté















