
04
2026Warum ich keine Aktworkshops gebe
Ob ein Mensch bekleidet ist oder unbekleidet, verändert für mich nichts Wesentliches.
Nicht meine Haltung.
Nicht meinen Blick.
Nicht meine Art zu arbeiten.
Ich fotografiere keine Körper.
Ich fotografiere Menschen.

In meiner Porträtfotografie kann Nacktheit vorkommen – so selbstverständlich wie Stoff, wie Licht oder Schatten. Sie kann Teil einer Geschichte sein. Aber sie ist nie Thema oder Selbstzweck. Kein Konzept. Kein Verkaufsargument. Kein Genre.
Mich interessieren Präsenz, Stimmung und Authentizität. Der Moment, in dem jemand wirklich da ist.
Deshalb gibt es bei mir keine „Aktworkshops“.
Ich unterrichte keine Kategorien – ich vermittle eine Haltung: Reduktion. Beziehung. Licht. Der Augenblick dazwischen – bevor der Kopf einsetzt.

In meinem Workshop „Porträtfotografie mit Seele“ öffne ich genau diesen Prozess. Schritt für Schritt. Wie Bilder entstehen, die nicht beeindrucken wollen, sondern berühren. Bilder, die etwas über den Menschen erzählen – und nicht nur über die Oberfläche.
Ich nehme dich für einen Tag mit in meine Art zu sehen, zu spüren und den Raum für einen kreativen Dialog zu öffnen. Wenn du dich darauf einlässt, kann dieser Tag etwas in dir verändern – und in deinen Bildern.
Und ganz ehrlich: In einem „Aktworkshop“ würde inhaltlich nichts anderes vermitteln. Ich würde dasselbe erzählen, dieselbe Haltung weitergeben. Nur das Label wäre ein anderes. Und es wäre irreführend.
Für mich beginnt jede Begegnung mit Vertrauen.
Nicht, weil jemand mehr zeigt.
Sondern, weil Begegnung immer Vertrauen braucht.
Wenn dich interessiert, wie meine Bilder entstehen – und was sich in deinem eigenen Blick verändern kann – erfährst du HIER mehr.
