04
Ob ein Mensch bekleidet ist oder unbekleidet, verändert für mich nichts Wesentliches.
Nicht meine Haltung.
Nicht meinen Blick.
Nicht meine Art zu arbeiten.
Nicht meine Art auf Menschen zuzugehen.
Ich fotografiere keine Körper.
Ich fotografiere Menschen.

In meiner Porträtfotografie kann Nacktheit vorkommen – so selbstverständlich wie Stoff, wie Licht oder Schatten. Sie kann Teil einer Geschichte sein. Aber sie ist nie Thema oder Selbstzweck. Kein Konzept. Kein Verkaufsargument. Kein Genre.
Mich interessieren Präsenz, Stimmung und Authentizität. Der Moment, in dem jemand wirklich da ist.
Deshalb gibt es bei mir keine „Aktworkshops“.
Ich unterrichte keine Kategorien – ich vermittle eine Haltung: Reduktion. Beziehung. Licht. Der Augenblick dazwischen – bevor der Kopf einsetzt. Diese besonderen Bilder, die so zufällig wirken und Geschichten in den Köpfen provozieren.

In meinem Workshop „Porträtfotografie mit Seele“ öffne ich genau diesen Prozess. Schritt für Schritt. Wie Bilder entstehen, die nicht beeindrucken wollen, sondern berühren. Ich nehme dich für einen Tag mit in meine Art zu sehen, zu spüren und den Raum für einen kreativen Dialog zu öffnen. Wenn du dich darauf einlässt, kann dieser Tag etwas in dir verändern – und in deinen Bildern.
Und ganz ehrlich: In einem „Aktworkshop“ würde ich inhaltlich nichts anderes vermitteln. Ich würde dasselbe erzählen, dieselbe Haltung weitergeben. Auch bei der Lichtsetzung würde ich immer, unabhängig wieviel Haut zu sehen ist, gezielt Licht und vor allem Schatten formen – um Tiefe und Atmosphäre zu schaffen. Nur das Label wäre ein anderes. Und es wäre irreführend.
Kürzlich bin ich wieder auf die Aussage gestoßen, dass es in der „Aktfotografie“ mehr Achtsamkeit brauche. Solche Trennungen halte ich für problematisch: Legt dies nicht nahe, dass außerhalb davon weniger Achtsamkeit genügen würde? Genau darin sehe ich einen grundlegenden Haltungsfehler.
Für mich beginnt jede Begegnung respektvoll – mit Achtsamkeit und Vertrauen.
Nicht, weil jemand mehr zeigt.
Sondern, weil Begegnung in der Fotografie immer Achtsamkeit und Vertrauen braucht.
Und Authentizität auf Vertrauen basiert.
Wenn dich interessiert, wie meine Bilder entstehen – und was sich in deinem eigenen Blick verändern kann – erfährst du HIER mehr.
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Ein echter Perspektivwechsel
Kein Standard-Fotoworkshop.
Sondern ein Tag, der deinen Blick verändern kann.
Es gibt Momente, in denen sich etwas verschiebt. Nicht laut. Sondern leise. Dieser Workshop ist ein solcher Moment. Da kann schon ein einziger Impuls genügen, um neue Sichtweisen zu entdecken und die eigene Fotografie neu auszurichten.
An diesem Tag öffne ich meinen fotografischen Prozess – Schritt für Schritt.
Du erlebst, wie Bilder entstehen, die nicht beeindrucken wollen, sondern berühren.
Bilder, die unter die Haut gehen, weil sie ehrlich sind.
„Selten so einfühlsam und emotional erlebt.“
— Sylvia
Reduktion & Leichtigkeit als Schlüssel
Wir reduzieren alles:
eine Kamera.
eine Festbrennweite.
Fensterlicht.
Und plötzlich wird sichtbar, was vorher von Technik überlagert war.
Intensiv, individuell, ohne Geheimniskrämerei
Dieser Workshop ist keine Technik-Schulung.
Er vermittelt eine Haltung und öffnet den Blick für eine andere Art zu fotografieren.
Reduktion. Beziehung. Licht.
Augenblicke bevor der Kopf einsetzt.
Ich nehme dich für einen Tag mit in meine Art zu sehen, zu spüren und den Raum für einen kreativen Dialog zu öffnen. Wenn du dich darauf einlässt, kann dieser Tag etwas in dir verändern – und in deinen Bildern.
Du lernst,
- Licht und Schatten mit Fensterlicht bewusst zu sehen und gezielt zu formen
- bereits bei der Aufnahme cinematische Tiefe und Atmosphäre zu schaffen
- die „Bilder dazwischen“ einzufangen – jene Momente, die nicht gestellt wirken
- mit Menschen so zu arbeiten, dass Vertrauen entsteht – als Basis von Authentizität
- Raum für einen gemeinsamen kreativen Flow zu öffnen, statt Kontrolle erzwingen zu wollen
- auch mit unerfahrenen Menschen ehrliche Porträts zu erschaffen
- mit Bildern Geschichten zu provozieren, die sich im Kopf des Betrachters entfalten
- eine möblierte Location gezielt für Storytelling zu nutzen
Wir lassen den Tag ausklingen mit „Fragt mich, was immer dich darüber hinaus zu meiner Fotografie interessiert!“
Was diesen Tag besonders macht
Du lernst nicht nur, wie ich fotografiere.
Du verstehst, warum – und welches Ziel ich jeweils dabei verfolge.
Du bekommst Zugang zu meinem gesamten Denk- und Entscheidungsprozess. Du hörst nicht nur „Wahrheiten“ – du gehst den Weg mit. Ohne Inszenierung. Ohne Zurückhalten.
„Deine Offenheit und Ehrlichkeit fand ich bemerkenswert.“
— Ditmar
Der Workshop ist auf vier Teilnehmer begrenzt.
Damit Raum entsteht – für Fragen, ehrliches Feedback und individuelle Entwicklung.
Und wenn du möchtest, begleite ich dich auch nach dem Workshop weiter – für Fragen, die vielleicht später bei der eigenen Umsetzung entstehen.
Für wen dieser Workshop gedacht ist
Für alle, die ihren eigenen fotografischen Blick weiterentwickeln wollen. Die eine Glasdecke spüren und an einem Punkt stehen, an dem Entwicklung eine neue Ebene bedarf – jenseits der Technik.
Für Menschen, die wahrnehmen, dass da mehr ist.
Dass es nicht nur um schöne Bilder geht.
Für alle, die zurück zur Leichtigkeit möchten.
- Zu ehrlichen Bildern.
- Zu einer klaren fotografischen Haltung.
- Zu sich selbst.
Auch „Anfänger“ werden vieles für sich mitnehmen. Denn der Schlüssel zu meiner Art zu fotografieren liegt nicht im perfekten Beherrschen aller Kamerafunktionen. Solltest du noch unsicher sein, ob dieser Workshop für dich ist, schreibe mir gerne an kontakt@borisbethge.de.
Wenn du hingegen vor allem perfekte Portfolio-Bilder sammeln möchtest, ist dieses Format nicht das Richtige.

Termine 2026
- 21. Februar 2026 – ausgebucht
- 22. Februar 2026 – ausgebucht
- 07. März 2026 – ausgebucht
- 14. März 2026 – ausgebucht
- 15. März 2026 – ausgebucht
- 18. April 2026 – ausgebucht – Warteliste geöffnet
- 19. April 2026 – ausgebucht – Warteliste geöffnet
- 30. Mai 2026 – 3 Plätze frei
- 31. Mai 2026 – 3 Plätze frei
Weitere Termine folgen.
Erfahrungsgemäß sind viele Termine frühzeitig ausgebucht. Wenn du über kommende Perspektivwechsel-Tage informiert werden möchtest, schreibe mir mit dem Betreff „Warteliste“ an kontakt@borisbethge.de. Die Warteliste erhält vor offizieller Bekanntgabe Zugang.
Rahmen & Anmeldung
Intensiver Perspektivwechsel-Tag in einem bewusst kleinen Kreis (max. 4 Teilnehmer).
Wir starten mit einem gemeinsamen Frühstück – Raum für Begegnung und Vertrauen.
Ort: 27721 Ritterhude bei Bremen – 10:00 bis 16:30 Uhr.
Investition: 389 € inkl. MwSt.
Inklusive: Model mit echter Begeisterung, besondere Location, individuelle Betreuung, nicht-kommerzielle Bildnutzung, Snacks & Getränke
Verbindliche Anmeldung per E-Mail an kontakt@borisbethge.de. Bitte auch die persönlichen Kontaktdaten angeben. Es gelten meine Event-Teilnahmebedingungen.
Ein Blick über den Workshop hinaus
Die fotografischen Ergebnisse dieser Haltung spiegeln sich auch in meinen regelmäßig publizierten FineArt-Magazinen wider.
Wenn du neugierig bist, findest du sie HIER.
Das sagen die Teilnehmer
„Der Workshop hat nicht nur meine große Leidenschaft für die Fotografie neu aufleben lassen, sondern mir auch neues Vertrauen in mich selbst geschenkt.“
Janine
„Kein Standard-Rezept – sondern ein echter Perspektivwechsel.“
Marcel
„Ich sehe seit dem Workshop das Licht absolut anders.“
Jörg
„Transparent, tiefgründig und voller Haltung – echte Einblicke in deinen Prozess.“
Martin
„Mit kleinen, feinen Impulsen große Wirkung erzielen – Motivation pur.“
Julia
„Mehr Selbstvertrauen und ein klarerer Blick fürs Licht.“
Kai
„Du hast uns abgeholt und mitgenommen – fotografierend, nicht knipsend.“
Stefan
„Raus aus dem Stillstand – zurück zur Begeisterung.“
Jörg
weitere Teilnehmerstimmen findest du HIER
01
Manchmal beginnt alles mit einem einzigen Blick.
Eine zufällige Begegnung.
Und doch liegt darin das Gefühl, sich seit Ewigkeiten zu kennen.
ONE BREATH erzählt von zwei Frauen. Von Nähe, die sich nicht erklären lässt. Helen und Nathalie spüren dieselbe leise Berührung – ein inneres Erkennen, das keine Worte braucht. Vielleicht sind es einfach zwei Frauen, die sich zufällig begegnen. Oder zwei Geschichten, die sich schon lange gesucht haben. ONE BREATH ist intim und autobiografisch – eine Reise, die dort beginnt, wo Worte enden. Jenseits gesellschaftlicher Deutungen. Zwei Leben. Ein Moment, der alles verändert.
THE STORY BEHIND
Unabhängig voneinander begann ich zwei Langzeitprojekte: eines mit Helen, eines mit Nathalie. Jedes Projekt für sich genommen war bereits außergewöhnlich persönlich und inspirierend. Erst später erfuhr ich von der engen Beziehung zwischen den beiden, ihrer Seelenverwandtschaft und mir wurde klar: Es geht hier nicht nur um zwei einzelne Geschichten, sondern auch um eine gemeinsame. ONE BREATH.

Der Wunsch, diese Verbindung sichtbar zu machen, entsteht augenblicklich – umso schöner war es, dass Helen und Nathalie von der ersten Sekunde an begeistert von dieser Idee waren. Drei gemeinsame Tage, drei kreative Seelen, unterschiedliche Orte – Diversität pur. Unser gemeinsames Projekt, erzählt in „ONE BREATH“.
DER KREATIVE PROZESS ALS GEMEINSAMER RAUM
In meiner Fotografie suche ich nicht nach Statistinnen, um meine Bildidee im Ergebnis zu finalisieren. Dies ist durchaus nicht wertend gemeint. Meine Haltung als Porträtfotograf hat sich über die Jahre immer mehr fokussiert – auf das Besondere, dass die Frauen mitbringen, die sich mir anvertrauen. Ich möchte ihre Individualität einfangen und so sichtbar machen, wie ich sie wahrnehme – durch meine eigene Brille interpretiert, vielleicht auch mit Facetten, die ihnen selbst noch verborgen waren. Ein wichtiger Baustein für meine Bildsprache ist der gemeinsame kreative Prozess: Menschen begegnen sich, geben sich gegenseitig Impulse, und etwas Neues entsteht, in dem alle wahrhaftig enthalten sind.

SAME FREQUENCY
Die Zusammenarbeit mit Helen und Nathalie in unseren Langzeitprojekten bedeutet mir sehr viel. Sie ist inspirierend, vielschichtig und von einer Leichtigkeit getragen, die man nicht planen kann. ONE BREATH ist ein Teil davon. Long story short: Es macht unfassbar viel Spaß. Wir lachen viel, und beide sind starke Frauen, deren Lebenswege erstaunliche Parallelen aufweisen.

Diese Tage mit Nathalie und Boris waren für mich etwas Besonderes, eine Reise… von Ort zu Ort, von Stimmung zu Stimmung, gemeinsam durch die Stadt und durch Themen, die tiefer gingen, als ich es erwartet hatte. Ein gegenseitiges Zeigen, Zuhören, Kennenlernen. Wir erzählten eine Geschichte und tauchten gemeinsam immer tiefer in sie ein. Was geblieben ist, ist mehr als eine Fotostrecke; eine Erfahrung von Verbindung, das Gefühl einer gemeinsamen Zeit, die leicht war und gleichzeitig tief und die sich in diesem Fotoprojekt weiterträgt.
Sichert euch euer Exemplar. Zum ZINE „ONE BREATH“ geht es HIER
SNEAK PEEK
Drei Kreise greifen ineinander. Das Zusammenspiel der Projekte eröffnet und provoziert unterschiedliche Perspektiven, schafft Synergien und fordert neue Ausdrucksformen. Die Grenzen zwischen den einzelnen Arbeiten verschwimmen – und gewinnen gerade dadurch an Tiefe. Und unsere Reise ist noch nicht zu Ende.
Stay tuned.
19
In „a new vision of art noir“ präsentiert sich ein sehr diverser Mix: elf Protagonistinnen über unterschiedliche Perspektiven und Erzählweisen. Die Bilder gliedern sich in Bildstrecken sowie eine Reihe Einzelbilder in der Rubrik „Selected Works“. Ergänzt wird es durch ein Essay zu meiner Bildsprache.
In dieser Ausgabe betrachte ich ein wenig den Spannungsbogen zu Aspekten, die von außen in meine Bildsprache einfließen, sowie meine intrinsische Motivation. Auch das Wesen eurer Bilder spiegelt sich hierin – ob ihr es bewusst wahrnehmt oder nicht. Einen Teil meiner intrinsischen Motivation verdeutlicht der Titel „A New Vision of Art Noir“, der sich durch die Bildstrecken dieser Ausgabe zieht. Wie ich mich inspirieren lasse und mich davor schütze, mich selbst zu kopieren, lest ihr in den Bildstrecken „Countryside Escape“ und „Hommage to Audrey“.
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Diana Starnets ist vierfache Weltmeisterin. Um das zu erreichen, musste sie sich anschreien lassen, verzichten und kämpfen. Wer im Ballett oder im Latein-Tanz zur Weltelite gehören möchte, muss da weitermachen, wo andere längst aufgegeben haben. Selbstaufgabe und Selbstverwirklichung liegen nah beieinander. Wer die Ziele nicht täglich höher steckt, ist raus. Weg von der Bildfläche. Uninteressant.
Erfolg basiert auf Opfern. Wer Erfolg haben möchte, muss sich aufopfern, muss Schmerzen akzeptieren. Wunden gehören zum Alltag – wie der Ritt auf Messers Schneide. Leistungsgrenze? Gibt es nicht! Jeden Tag muss das Ziel höher gesteckt werden. Jeder noch so kleine Fehler ist eine Katastrophe. Perfektion ist gefragt!
Diana Starnets ist eine Grenzgängerin. Ihre Bereitschaft, auf Vergnügen zu verzichten und Misserfolge als Ansporn zu verstehen, sich jeden Tag über Grenzen zu treiben, hat sie einsam – und zur Weltmeisterin gemacht. Nicht einmal – viermal!
Das Storytelling folgt einer anderen Erzählweise, wie meine bisherigen Publikationen und wurde so wieder zu einer neuen Inspirationsquelle für mich und vielleicht auch für eure Fotografie.
Eher zufällig stand Diana Starnets Model. Auf der anderen Seite des Objektivs: Boris Bethge. Ihre einzigartige Präsenz hat ihn geflasht. Entstanden ist eine dreijährige Zusammenarbeit – und dieser Bildband. Er erzählt postdokumentarisch eine Lebens- und Leidensgeschichte in Bildern. Ein Bildband, der zu einer Reise einlädt. Dianas Suche nach Identität und Selbstverwirklichung. Digital eingefangen wird eine wahre Geschichte mithilfe des FineArt-Pigmentdrucks zu erlebbarer Kunst.
Kannst du das Ballettkleid spüren? Entdeckst du die Parallelen zu deinem eigenen Leben?
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Ich bin ganz aus dem Häuschen, dass zwei meiner Publikationen aus einem sehr besonderen Projekt jeweils den Deutschen Fotobuchpreis in Bronze erhalten haben. Sowohl mein Bild-ROMAN „Sisterhood of Secrets“ als auch das begleitende Making of „Behind the Secrets“ wurde mit dieser besonderen Auszeichnung geehrt.


Einen Roman fast ausschließlich mit Bildern zu erzählen ist in der Fotografie über das Medium Fotobuch in dieser Form bis jetzt beispiellos. Es ist eine Photo Novel oder auch Belleristik fürs Auge.
Ich habe die Auszeichnung bei der Preisverleihung am 23. November in Regensburg auch stellvertretend für die beiden Protagonistinnen der Geschichte, Ricarda Losch und Valeriia Rudnikova, entgegengenommen. Ohne sie würde es diesen Bild-ROMAN in dieser Form nicht geben. Ich bin unfassbar stolz auf die beiden und auch dankbar, dass diese Bilder entstehen konnten.

Eine Ausführliche Beschreibung des Projektes gibt es HIER
Den Bild-ROMAN „Sisterhood of Secrets“ gibt es HIER
Zum Making of „Behind the Secrets“ geht es HIER
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In „Behind the Secrets“ lasse ich euch hautnah bei der Umsetzung eines größeren Fotoprojektes dabei sein. Ich nehme euch bei ALLEN Phasen dieses Projektes mit. Von der Inspiration, Mindset, Planung, Storyboard, Umsetzung der Shootings bis zur Finalisierung. Auch die Protagonistinnen vor der Kamera, Ricarda und Valeriia, kommen zu Wort. „Behind the Secrets“ wurde übrigens für den Deutschen Fotobuchpreis nominiert. Vorsicht: Es wird sehr intensiv!
Fast das gesamte Bildmaterial zu dem Bild-Roman “Sisterhood of Secrets” wurde innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Tagen geshootet. “Behind the Secrets” gibt einen umfassenden Einblick dazu, wie Bethge dies möglich macht. Bedenkt man, dass sich Ricarda und Valeriia erst auf der gemeinsamen Autofahrt zum Herrenhaus kennengelernt haben. Rund um die Uhr in der Atmosphäre des Herrenhauses gefangen, überträgt sich diese besondere Stimmung auch auf die Bildbetrachter.
Ricarda: „Das Vali und ich unsere ganz persönlichen Eindrücke einfließen lassen, macht es sehr weich und ehrlich. Es liest sich einfach spannend. Und es gibt dem Publikum die Möglichkeit uns auch sehr persönlich kennenzulernen.“
Anders, wie bei einem reinen Fachbuch, ist “Behind the Secrets” eine abwechslungsreiche Mischung aus fachlichem Methoden-Know-how, interessanten Einblicken behind the scenes, Bethges Gedanken aber auch den emotionalen Momenten. Ähnlich wie bei Bethges Bildern, hat man bei “Behind the Secrets” das Gefühl, bei diesem Projekt hautnah dabei zu sein. Es ist ein prall gefüllter Rucksack an Inspiration sowie neuer Impulse für jeden, der sich für das Thema Storytelling in der Fotografie interessiert.
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